Der Luftsportverein Quakenbrück e.V. besitzt derzeit vier Segel- und ein Ultraleichtflugzeug.

Diese stellen wir hier kurz vor:

Alexander Schleicher ASK 21 "Artland Drache"

Die ASK 21 ist unser doppelsitziges Segelflugzeug und unser "Arbeitspferd". Ihr Einsatzschwerpunkt liegt in der Schulung, aber auch für Gastflüge oder kleinere Überlandflüge wird sie gern genutzt. Getauft wurde sie auf den Namen "Artland Drache" - dies ist das Wappentier unserer Heimatregion.

 

Grob Flugzeugbau Astir CS

Der Astir CS ist ein einsitziges Kunststoffsegelflugzeug für Schulung und Streckenflug. Der Astir ist leicht zu fliegen und sehr gutmütig, zeichnet sich aber auch durch ansprechende Flugleistungen aus. Ein ideales Schulflugzeug für Fortgeschrittene.

 

Alexander Schleicher ASW 15

Die ASW 15 ist für den Streckensegelflug konzipiert - und dafür wird sie bei uns auch gern genutzt. Obwohl bereits nicht mehr das allerneueste Modell, macht sie "überland" immer noch eine gute Figur.

 

Alexander Schleicher Ka 8

Die Ka 8 ist unser Oldtimer und die älteste Maschine des Vereins. Früher hauptsächlich in der Schulung eingesetzt, erfreut sie ihre Piloten heute vor allem bei Genussflügen durch ihr Thermikverhalten und ihren unvergleichlichen Charme.

 

FK-Lightplanes FK 9 ELA

Die FK 9 ist ein Ultraleichtflugzeug und wird bei uns für verschiedene Zwecke eingesetzt. Sie ist einerseits ein bequemes Reiseflugzeug und steht für Gastflüge zur Verfügung. Andererseits ist sie als Schulflugzeug bewährt und kann - dank ihrer eingebauten Schleppkupplung - auch unsere Segelflugzeuge im Flugzeug-Schlepp in die Luft befördern.

Neben den Vereinsflugzeugen sind noch zahlreiche private Segelflugzeuge, ein weiteres Ultraleichtflugzeug, sowie der Motorsegler einer privaten Haltergemeinschaft am Flugplatz Quakenbrück stationiert.

 

Neben unseren Flugzeugen haben wir auch noch ein paar Fahrzeuge am Flugplatz stationiert, die für den Flugbetrieb und und das "Drumherum" unentbehrlich sind:

Startwinde

Die Startwinde stellt den einfachsten und kostengünstigsten Weg dar, ein Segelflugzeug in die Luft zu befördern. Ein starker Dieselmotor mit 300 PS ist auf einem LKW-Fahrgestell montiert. Er treibt zwei Seiltrommeln an, auf denen Kunststoffseile mit einer Länge von ca. 1200 m aufgespult sind. Mit dieser Seillänge kann man ein Segelflugzeug auf etwa 300 - 500 m Höhe bringen.

 

Seilrückholwagen "Lepo"

Der in Segelfliegerkreisen "Lepo" genannte Seilrückholwagen tut, was sein Name erahnen lässt: er bringt die Schleppseile von der Startwinde zurück zum Start.

 

Startwagen "Tower"

 Der Tower ist auf einem Anhänger aufgebaut und wird am jeweiligen Startpunkt aufgestellt. Von hier aus koordiniert der diensthabende Flugleiter den Flugbetrieb und kann per Sprechfunk Kontakt mit den Flugzeugen aufnehmen.

 

Weitere Fahrzeuge:

Neben den bereits vorgestellten verfügen wir noch über einen Rettungswagen, welcher am Startpunkt stationiert ist und im Notfall notwendiges Rettungsgerät bereithält. Ferner gehören auch zwei Traktoren zum Fuhrpark - der eine wird als Rückholfahrzeug für gelandete Segelflugzeuge, der andere zum Mähen des Flugplatzes verwendet.